Grüne Jugend stellt "Faire und gesunde Ernährung" vor 09/09
Wir klärten z.B. über die möglichen Auswirkungen von Zusatzstoffen auf und nannten die Vorteile von Fair-Trade Produkten. Des Weiteren verteilten wir,
lustig kostümiert, einen selbst entworfenen Flyer an die teils interessierten und teils desinteressierten Passanten.
Einige Leute lobten uns für unser Engagement und sagten, dass auch sie sehr auf ihre Ernährung achten und sie unsere Meinung teilen, andere hingegen gingen stur an uns vorbei und behaupteten :"Ich kann kein Deutsch" oder "Nein danke, ich kann nicht lesen".
Das geplante Dosenwerfen fiel leider ins Wasser, denn wie üblich war es bei und an der Nordsee sehr windig und dafür waren unsere leichten Dosen, die wir etwas zu kurzfristig organisiert hatten, nicht geeignet und fielen immer wieder um.
Alles in allem war es ein recht schöner Nachmittag, an dem wir hoffentlich einige Menschen zum Nachdenken bringen konnten.
Bewusste Ernährung! Wichtig für Dich! Wichtig für deine Umwelt!
Sich bewusst zu ernähren ist nicht nur gesund und gut für den eigenen Körper, es wirkt sich auch positiv auf die Umwelt aus. Dazu einige Fakten:
- Produkte aus der Region
Kauft man Lebensmittel aus der eigenen Region sind die Transportwege kürzer, dadurch gelangt zum einen weniger CO2 in die Atmosphäre und zum anderen gehen dem Produkt weniger Nährstoffe verloren.
- Geringerer Fleischkonsum
Weniger oder gar kein Fleisch zu essen ist nicht nur gesünder (niedrigerer Cholesterinspiegel, niedrigerer Blutdruck, seltenere Krebserkrankungen, seltener übergewichtig), sondern auch gut für die Umwelt und unsere Mitmenschen. Mehr als ein Viertel aller Methan-Emissionen weltweit, welche den Treibhauseffekt mit verursachen, gehen auf das Konto von Wiederkäuern.
Das Futter für Tiere, die in Deutschland gehalten werden, stammt meist aus Entwicklungsländern, in denen die Soja-Bauern oft um ihr eigenes Überleben kämpfen müssen.
Des Weiteren werden je nach Tierart 6-10kg Futterpflanzen benötigt, um 1kg Fleisch zu produzieren. Dafür müssen Menschen in Entwicklungsländern hungern. Bei pflanzlicher Ernährung würden alle Menschen satt werden. Ebenso müssen für den Anbau von Tierfutter großflächige Waldrodungen vorgenommen werden.
- Zusatzstoffe, Genfood vermeiden
Zwar sind sich die Wissenschaftler noch uneinig über mögliche Auswirkungen von Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln und co., sie stehen jedoch im Verdacht für Hyperaktivität bei Kindern zu sorgen, Allergien auszulösen usw. Getestet werden die Stoffe nur an Tieren und außerdem nur einzeln und nicht Mischmengen wie sie in diversen Produkten oft enthalten sind.
Auch bei Genfood werden die Konsumenten zu Testpersonen gemacht. Außerdem reichern sich die von Gen-Pflanzen produzierten Gifte im Boden an, Gen-Pflanzenanbau führt zu Artenrückgang.
Grüne Jugend Friesland
Bewusste Ernährung! Wichtig für Dich! Wichtig für deine Umwelt!
Sich bewusst zu ernähren ist nicht nur gesund und gut für den eigenen Körper, es wirkt sich auch positiv auf die Umwelt aus. Dazu einige Fakten:
- Produkte aus der Region
Kauft man Lebensmittel aus der eigenen Region sind die Transportwege kürzer, dadurch gelangt zum einen weniger CO2 in die Atmosphäre und zum anderen gehen dem Produkt weniger Nährstoffe verloren.
- Geringerer Fleischkonsum
Weniger oder gar kein Fleisch zu essen ist nicht nur gesünder (niedrigerer Cholesterinspiegel, niedrigerer Blutdruck, seltenere Krebserkrankungen, seltener übergewichtig), sondern auch gut für die Umwelt und unsere Mitmenschen. Mehr als ein Viertel aller Methan-Emissionen weltweit, welche den Treibhauseffekt mit verursachen, gehen auf das Konto von Wiederkäuern.
Das Futter für Tiere, die in Deutschland gehalten werden, stammt meist aus Entwicklungsländern, in denen die Soja-Bauern oft um ihr eigenes Überleben kämpfen müssen.
Des Weiteren werden je nach Tierart 6-10kg Futterpflanzen benötigt, um 1kg Fleisch zu produzieren. Dafür müssen Menschen in Entwicklungsländern hungern. Bei pflanzlicher Ernährung würden alle Menschen satt werden. Ebenso müssen für den Anbau von Tierfutter großflächige Waldrodungen vorgenommen werden.
- Zusatzstoffe, Genfood vermeiden
Zwar sind sich die Wissenschaftler noch uneinig über mögliche Auswirkungen von Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln und co., sie stehen jedoch im Verdacht für Hyperaktivität bei Kindern zu sorgen, Allergien auszulösen usw. Getestet werden die Stoffe nur an Tieren und außerdem nur einzeln und nicht Mischmengen wie sie in diversen Produkten oft enthalten sind.
Auch bei Genfood werden die Konsumenten zu Testpersonen gemacht. Außerdem reichern sich die von Gen-Pflanzen produzierten Gifte im Boden an, Gen-Pflanzenanbau führt zu Artenrückgang.
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